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Eine Kindercouch muss deutlich mehr aushalten als ein Erwachsenensofa.

Eine Kindercouch muss deutlich mehr aushalten als ein Erwachsenensofa. (Bilder: Bildhinweise)

Die meisten sagen Kindersofa, doch einige finden, dass Kindercouch der bessere Begriff ist. Was ist nun wirklich richtig? Beides, und welche Bezeichnung man verwendet, ist Geschmackssache.

Man kann es nennen, wie man will. Es ist beides Dasselbe. Der deutlich ältere Begriff ist „Sofa“, das aus dem Arabischen stammt und eine behaglich hergerichtete Ruhestatt meint. Die konnte in frühen Zeiten tatsächlich ein gepolstertes Möbelstück, aber auch eine aus Lehm gebaute und mit Kissen ausgestattete Bank sein. Die „Couch“ kam vermutlich erst wesentlich später ins Gespräch, als es in Europa schick war, Französisch zu sprechen. Es ist nämlich eine englische Ableitung des französischen Worts „coucher“ (schlafen). Beides macht deutlich, dass diese Möbelstücke ursprünglich für das kleine Nickerchen zwischendurch gedacht waren und nicht zum Daraufsitzen.

Dass Kinder mit einem Sofa oder einer Couch noch ganz andere Dinge anstellen, ist klar. Deswegen müssen diese Möbel auch ganz besondere Anforderungen erfüllen: Die Kindersofas dürfen keine scharfen Kanten oder andere Stellen besitzen, an denen sich Kinder verletzen könnten, sind am besten so leicht, dass Kinder sie selbst umstellen können und besitzen im Idealfall noch eine Zusatzfunktion.

 

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